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Wir stellen uns vor | ||||||||||||||||||||||||||
| Es freut uns, daß Sie sich
für unsere Einrichtung interessieren. Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten einen kurzen Einblick in unser umfangreiches Dienstleistungsangebot "von Mensch zu Mensch" geben. Für Ihre ganz persönlichen Fragen stehen wir Ihnen gerne in einem individuellen Beratungsgespäch bei Ihnen zu Hause oder in unserem Altenzentrum zur Verfügung. Wie ist es zur Idee und zur Verwirklichung für ein Oekumenisches Altenzentrum gekommen? |
Und es ist ein gelungenes Beispiel dafür geblieben, daß Menschen, die früher noch bewußt konfessionell und auf Trennung bedacht erzogen wurden, im Alter ihre Gemeinsamkeiten entdecken, tolerant miteinander leben und sich wohlfühlen "in einem Haus, das bewußt christlich geführt wird und zugleich von der Toleranz erfüllt ist, daß auch Nichtchristen hier Ihren Lebensabend gern verbringen", wie es einer der Gründungsväter bei der Einweihung ausdrückte. | ||||||||||||||||||||||||||
| Bei einer Tasse
Kaffee entstand die Idee für ein Oekumenisches Altenzentrum. Die Döhrener
Auferstehungskirche, das Diakonische Werk in Hannover und der Caritasverband
Hannover waren vom Vorschlag der Stadt, zwei Altenheime in unmittelbarer
Nähe zu bauen, nicht glücklich. 1976, im Jahr der Einweihung,
war es das erste oekumenische, d.h. von den evangelischen und den katholischen
Wohlfahrtsverbänden Diakonie und Caritas in Hannover sowie den örtlichen
Döhrener Kirchengemeinden, St. Petri, St. Bernward und der Auferstehungskirche
gemeinsam getragene Altenzentrum in der Bundesrepublik. Ein Modell für konfessionsübergreifendes soziales Handeln zugunsten alter und pflegebedürftiger Menschen. |
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Oekumenisches Altenzentrum |
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